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René Hoppert (l.), geschäftsführender Gesellschafter bei der Dortmunder Unternehmensberatung Harkort Consulting, war auch mit von der Partie, um über den Status und die nächsten Schritte im Lean Production-Projekt zu berichten.
René Hoppert (l.), geschäftsführender Gesellschafter bei der Dortmunder Unternehmensberatung Harkort Consulting, war auch mit von der Partie, um über den Status und die nächsten Schritte im Lean Production-Projekt zu berichten.
15. Juni 2022

Mitarbeiter bei FLECK – bestens informiert und nachhaltig motiviert

Am 3. Juni war die gesamte Belegschaft zu einer Informationsveranstaltung in das Werk Oer-Erkenschwick eingeladen, um u. a. über die aktuelle Situation am Markt und laufende Maßnahmen wie das Lean Production-Projekt zu sprechen.

„Sowohl in den jährlichen Mitarbeitergesprächen, die im Frühjahr stattgefunden haben und die das Geschäftsleitungsteam im gewerblichen Bereich mit jedem Mitarbeiter immer persönlich führt, als auch in der Mitarbeiterbefragung zu unserem laufenden Lean Production-Projekt war der Wunsch geäußert worden, auch eine Positionsbestimmung über die wirtschaftliche Situation der FLECK-Gruppe zu erhalten“, so Andrea Betz als verantwortliche FLECK-Prokuristin für den kaufmännischen Bereich.

„Zweiter großer Agenda-Punkt waren der Status und die nächsten Schritte im Lean Production-Projekt, das wir gerade mit der Dortmunder Unternehmensberatung Harkort Consulting durchführen“, so unser technischer Betriebsleiter Fabian Ewald. Hierbei geht es um Prozessoptimierungen innerhalb der Produktion und somit um eine fachkompetente Weiterentwicklung des gesamten Unternehmens. René Hoppert, bei Harkort geschäftsführender Gesellschafter, war mit von der Partie.

„Wie in der gesamten Baubranche ist die aktuelle Situation auch bei FLECK geprägt von anhaltenden Material-Engpässen, sich verschlechternden Marktprognosen für den Neubaubereich sowie steigenden Kosten bei Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sowie in der Logistik“, beschreibt unser Geschäftsführer Christoph Nielacny die derzeitigen Herausforderungen.

Die Resonanz auf die Einladung war groß und die Geschäftsführung konnte einen Teil der Sorgen nehmen: „FLECK hat den Marktprognosen bereits frühzeitig entgegengewirkt: So gab es beispielsweise im Frühjahr 2022 eine Optimierung der Verpackungseinheiten“, berichtet Christoph Nielacny. „Außerdem haben wir im letzten Jahr den Maschinen- und Fuhrpark bei FLECK erweitert und nehmen an beiden Standorten umfangreiche bauliche Veränderungen vor, um uns gut gegen zukünftige Herausforderungen zu wappnen“, so Andrea Betz. Beispielsweise seien die Investitionen in Technik und Gebäude hoch, aber notwendig und wertvoll, um auch weiterhin stark am Markt bleiben zu können.

Die FLECK-Gruppe befindet sich kontinuierlich in einer sehr soliden Ergebnis- und Finanzsituation. Das ist gut und für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beruhigend. „Darauf dürfen wir uns aber nicht ausruhen, sondern müssen ständig am Ball bleiben“, motivierte Nielacny die Belegschaft. „Mit Einsatz jedes Einzelnen wird es uns gemeinschaftlich als FLECK-Familie gelingen, uns den Herausforderungen der aktuellen Situation weiterhin zu stellen und unser Dachzubehör auch in den kommenden Jahren erfolgreich am Markt zu platzieren“, erklärte Nielacny abschließend.

Über den Fortgang, im Besonderen des Lean Production-Projekts, wird FLECK weiterhin in regelmäßigen Abständen informieren.

FLECK-Geschäftsführer Christoph Nielacny ist es erfolgreich gelungen, seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Sorge über die aktuellen Marktentwicklungen ein Stück weit zu nehmen.